Wenn die Gummisub mal wieder keine Lust hat oder sonst wie unartig und sich unangemessen in ihrem Benehmen gezeigt hat, muss der/die Top das nicht mehr einfach hinnehmen. Immer mehr Labels zeigen wunderschöne Lösungen, wie Sub lernt sich zu benehmen. Die neueste Kreation kommt aus dem renommierten Hause Simon O aus der Näe von Wien, Österreich. Als österreichischer Marktführer in Sachen Gummi und Latex, ist Simon O seit vielen Jahren erfolgreich im Geschäft, doch zurück zum Outfit. Es handelt sich hierbei um einen engen Damencatsuit mit eingesetzten Cups. Die Materialstärke ist mit 0.45 mm gerade richtig gewählt. Es ist nicht zu dünn. aber auch nicht zu dick, den man will ja auch die wundervollen Formen der Trägerin bewundern können.
Der Anzug ist mit Fäußlingen versehen welche mittels Zipp geöffnet werden können. Sowie mit 10 angearbeiteten D- Ringen an wichtigen Körperstellen, an die man Arme fixieren könnte, wie z.B. Knie, Rücken/Taille oder Fußgelenke. Dadurch ergeben sich eine Vielzahl an Bondagemöglichkeiten, in denen Sub dann über ihr Benehmen nachdenken kann. Durch die noch zusätzlich frei wählbaren Optionen, kann man den Gummiganzanzug noch etwas restriktiver für Sub gestalten. So lassen sich neben verschiedenen Masken und Füßlingen auch abschließbare Zipper einsetzen. Es gibt die Möglichkeit alle Zipper normal und somit nicht versperrbar zu wählen, bis zum komplett-verschlossenen Gummi-Fort-Knox, bei dem alle Zipper mit abschließbaren Zippern ausgestattet sind und Sub dann weder aus dem Gummianzug allein heraus kann, noch ohne Erlaubnis an ihren eigenen Schritt gelangen kann. Wenn ihre Gummifrau darin nicht gefügig wird, dann hilft nur noch das Rubber-Bootcamp!
Vorurteile sitzen häufig fest verankert in den Köpfen der Menschen. So hört man oft das unsere südländischen Nachbarn in Bayern doch recht “prüde” sein sollen. Entweder bestätigen Ausnahmen die Regel oder aber in Bayern lebt man Fetisch mittlerweile doch freier aus als der Rest es wahr haben möchte. Auf jedenfall eine Ausnahmeerscheinung ist Jacky Line. Die 24-jährige Fetischistin Jacqueline stammt aus dem schönen Kempten eben aus diesem ach so “prüden” Bayern und steht privat total auf Bondage, Latex, Stahl, High-Heels, Korsetts, Balletstiefel und Gerätebondage nach House of Gord Art.
Womit wir schon beim zweiten Vorurteil wären und zwar das guter Gerätebondage nur aus den USA kommen kann. Stimmt eben nicht. Spätestens seit Jacky-Line.de stimmt auch dieses Vorurteil nicht mehr, den Jacky zeigt Bondage der Extraklasse und welcher bisher ziemlich einmalig in ganz Deutschland sein dürfte.
Was heutzutage ganz normal ist, sorgte in den 50er Jahren in den USA für viel Aufregung: Damals ließen sich die ersten Pin-Up Modelle nackt für Poster, Werbeplakate und Kalender ablichten. Eine der Pionierinnen dieser Kunst war das Aktmodell Bettie Page, die sich nach ihrer Entdeckung im Jahre 1950 für einen Skandal nach dem anderen sorgte.
Noch lange, bevor Pamela Anderson, Dita von Teese und Co. überhaupt geboren waren, räkelte sie sich im knappen Bikini oder ganz hüllenlos vor den Kameras und war 1953 sogar das erste Playboy-Model. In jeder Autowerkstatt und jedem Armee-Spind hingen nach kurzer Zeit ihre heißen Fotos.
Doch nicht nur die provozierende, selbstbewusste Nacktheit, auch die Motive ihrer Bilder sorgten für Diskussionen, da sie sich oft gefesselt oder in sado-masochistisch angehauchten Posen ablichten ließ. In einem Interview mit dem Playboy im Jahre 1998 sagte sie dazu: “Ich habe nie gedacht, dass ich etwas Ehrenrühriges tue. Für mich war das ganz normal. Und es war viel besser, als acht Stunden am Tag auf der Schreibmaschine zu hämmern, denn das wird auf Dauer langweilig”.
Playboy-Chef Hugh Heffner würdigte sie denn auch als eine bemerkenswerte Dame, eine Ikone der Popkultur, die sowohl unsere Sexualität, unseren Modegeschmack als auch die Gesellschaft als solche stark geprägt hat. Leider starb Bettie Page letzte Woche in einer Klinik in Los Angeles an den Folgen eines Herzinfarktes.
Es gibt einen Ort auf diesem Planeten, an dem hat man als Frau wirklich nichts zu lachen, wenn man nicht gerade eine perverse Gummifetischistin ist. Doch selbst mit dieser Vorgabe, kann das Leben als Frau auf Schloß Gord durchaus sehr anstrengend und schmerzhaft sein.
Schloß Gord oder auch „House of Gord“ ist das Heim von Jeff. Jeff ist ein ca. 50-jähriger Anhänger des Latexfetisch und BDSM und er verwirklicht Phantasien. Vorallem seine Phantasien. Vor Jahren hat er mit „Furnophilia“ begonnen. Das heißt soviel wie, das er junge, erotische Gummisklavinnen genommen hat, sie von Kopf bis Fuß verpackt hat und dann zu lebenden Möbelstücken verwandelt hat. So wurde aus einer Sklavin ein hervorragender und weich gepolsterter Arbeitsstuhl, während die zweite Sklavin zu einem Tisch umfunktioniert wurde. Natürlich braucht man bei der Arbeit auch Licht und so wurde aus Sklavin 3 eine Standleuchte und Sklavin 4 hing an der Decke, da wo üblicherweise eine Lampe hängt. Weiterlesen »
Heute morgen als ich aufwachte, machte ich wie jeden morgen als erstes den Computer an. Man muß ja so viele Dinge morgens checken. Wie wird das Wetter, wer hat mir in der Nacht aus den USA oder von sonstwo auf dem Globus geschrieben etc. Das kann man alles sehr gut bei einem lecker Kaffee überprüfen und gegebenfalls dann direkt erledigen.
Heute morgen war es etwas anders. Ich habe aus irgendeinem Grund an Sway, das süsse, blonde deutsche Fetisch Model aus Braunschweig denken müssen, von der man auf Parties und anderen Events so gut wie nichts mehr mitbekommt. Auch vermisst man sie auf den großen Publikationen wie Marquis und SkinTwo immer mehr. Also tippte ich mal ihre URL in meinen Browser susanwayland.com und stellte fest, Sway ist äusserst fleißig am shooten und fast kein Tag vergeht ohne ein neues Update auf ihrer Webseite.