Sep 05
Susan Wayland: Shiny Purple Latex in der Sommersonne

Auf meinem wöchentlichen Streifzug durch die weiten des Fetisch-Webs, habe ich diese Woche wieder einmal mehr etwas wunderbares von Deutschlands Vorzeige Fetisch Model Susan Wayland, auch als Sway bekannt, gefunden. Sie ist nun mal eine der ganz wenigen deutschen Fetisch-Models, die es geschafft haben ihre Leidenschaft und ihren Fetisch für Latex und BDSM zu ihrem Beruf zu machen. Sie ist die deutsche Antwort auf Kanada’s Bianca Beauchamp. Zusammen mit ihrem Partner und Leibfotografen Norman bereist sie die Welt, auf der Suche nach neuen, heißen Locations. Dabei immer im Gepäck: jede Menge LATEX und BDSM Utensilien.
Sie präsentiert diese Woche ein Update in einem Transparent-Lila Catsuit, kombiniert mit wunderbarer Latexwäsche von Latexa. Zusammen schaut das wirklich sehr geil aus und vorallem an der kurvigen und sehr wohl proportionierten Sway. Auch neu an Sway, ist ihr Nasenring. (ehrlichmodus*an*) Nicht jedermanns Geschmack, aber die meisten werden bei diesen Bildern ohnehin nicht zuerst in ihr Gesicht schauen (ehrlichmodus*aus*).
Das besondere an Sway ist, das das studierte Model ihren Job so professionell wie ein Top-Model macht. Mit Disziplin, harter Arbeit und auch mit viel Spaß, überlegt sie sich täglich neue Szenarien für heiße, erotische und sinnliche Bilder. Mit Erfolg!
Und auch wenn viele denken, das der Job des Fetisch-Models darin besteht, sich nur in geilen Gummiklamotten vor der Kamera zu rekeln, zeigt Sway, das es leider nicht so ist. Der größte Teil ihrer Arbeit besteht darin, Texte für ihre Webseite zu schreiben, Bilder und Galerien auszuwählen und zusammenzustellen. Naütlich wissen wir nicht, ob Sway dabei einen knallengen Gummianzug trägt oder ihr diese tollen Ideen kommen, weil sie in einen Doppeldildoslip schlüpft, aber egal in welcher Kleidung Sway ihre Arbeit macht, sie macht es immer professionell und die Ergebnisse sprechen für sich.![]()

Webseite: Susan Wayland

September 22nd, 2009 at 22:28
Naja, ich denke, bei diesen Photos sind die Texte wahrlich zweitrangig. Und klar ist’s nicht einfach damit getan ein paar Schnappschüsse auf ‘ne Webseite zu klatschen. Die meiste Arbeit sieht man eh nicht. Aber dies verhält sich doch bei den meisten Produkten nicht anders.